Premium Management Immobilien Anlagen (PMIA) - Beratung für Anleger
Rechtsanwälte Robert, Kempas u. Segelken
n-tv-online schrieb am 12. August 2011: „Ein fast 1,2 Milliarden Euro schwerer Immobilien-Dachfonds für Kunden der Commerzbank wird abgewickelt. Allianz Global Investors –AGI-, die den Fonds "Premium Management Immobilien Anlagen" –PMIA- für die Commerzbank verwaltet, kündigte an, den bereits seit September 2010 eingefrorenen Fonds aufzulösen. Die Käufer, die 50 Euro je Fondsanteil gezahlt hatten und seit fast einem Jahr nicht mehr an ihr Geld kommen, können im Oktober 2011 mit einer ersten Ausschüttung von 19 Euro rechnen. Im Zuge der weiteren Liquidation, die noch bis 2015 dauern dürfte, könnten sie nach und nach mit weiteren Erlösen rechnen." Die Commerzbank hat Kunden, die sich darauf nicht verlassen wollen, eine Entschädigung in Höhe von 43,38 Euro je 50 Euro-Anteil angeboten. Die etwa 50.000 betroffenen Anleger können vier Wochen lang über das Angebot nachdenken.
Rechtsanwalt Segelken aus Bremen: "Die Commerzbank bietet den Anlegern des Fonds „Premium Management Immobilien Anlagen" - (PMIA), den sie verwaltet, 43,38 Euro pro Beteiligung in Höhe von 50 Euro an. Betroffen davon sind 50.000 Anleger des Dachfonds. Das halbe Geld ist aber nur die halbe Freude. Zwar gilt grundsätzlich, dass es keine allgemeine Haftung für den geschäftlichen Misserfolg geben kann. Allerdings wird man namentlich bei einer völligen Untätigkeit bei der Gefahr von akuten Substanzverlusten auf das Fehlen eines notwendigen Minimums an Kapitalverwertungskenntnissen schließen müssen. Risikoaufklärung, Substanzsicherung und Erschließung von Akkumulationsquellen sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Bei einem Dachfonds tritt neben den überhöhten Kosten verschärfend hinzu, dass sich bezüglich der bilanziellen Bonität das fehlende zeitnahe und revisionssichere Benchmarking auf den verschiedenen Detail- und Prozessebenen rächte. Das jetzige Angebot der Commerzbank stellt aber einen substanziellen Fortschritt dar. Es bleiben allerdings wegen der Fonds-Verluste steuerliche Risiken bestehen. Ebenso sollte das Vertragsrisiko, dass der Schaden in Höhe der Differenz mit dem Vergleich untergeht, vermieden werden. Eine anwaltliche Auskunft für betroffene Anleger bieten die Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken, Bremen, unter 0421 / 321121 oder per E-Mail an. Für Nichtversicherte (Rechtsschutz) ist die Beratung kostenfrei."
Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Coba-Immofonds-macht-dicht-article4041616.html
Robert, Kempas u. Segelken
Sögestraße 34 (Eingang Pelzerstraße 4)
28195 Bremen
Tel.: 0421/321121
Tel.: 0421/321122
Fax.: 0421/18944
segelken@anwalt-a.de
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